Waldviertel · Niederösterreich

Schwache Module sehen,
bevor der Ertrag fehlt.

Wärmebild-Überflug Ihrer Photovoltaik-Anlage im laufenden Betrieb. Kein Gerüst, keine Abschaltung — und am Ende ein Bericht, der zeigt, wo es warm wird.

Wärmebild + Luftbild · Anlage bleibt am Netz

So läuft eine Inspektion

Vier Schritte bis zum Bericht.

1

Anlage melden

Standort, ungefähre Größe und Montageart (Dach oder Freifläche) genügen für ein Angebot.

2

Termin bei Sonne

Geflogen wird bei ausreichender Einstrahlung. Passt das Wetter nicht, wird verschoben.

3

Überflug im Betrieb

Systematischer Flug mit Wärmebild- und Farbkamera. Die Anlage läuft weiter.

4

Bericht erhalten

Auffälligkeiten mit Position und Wärmebild, als PDF für Ihre Unterlagen.

Warum aus der Luft

Jedes Modul, auch das oberste.

Ohne Gerüst, ohne Abschaltung

Die Anlage bleibt am Netz — im Gegenteil, sie muss unter Last stehen, damit ein Defekt überhaupt warm wird. Niemand muss aufs Dach.

Auch das, was man unten nicht sieht

Ein Modul in der obersten Reihe ist vom Boden aus nicht zu beurteilen. Aus der Luft ist jede Reihe gleich gut einsehbar.

Bericht als PDF

Jede Auffälligkeit mit Position in der Anlage, Wärmebild und Einordnung — damit Ihr Fachbetrieb gezielt nachsehen kann.

Ehrlich statt versprochen

Thermografie ist ein Screening, keine elektrotechnische Prüfung. Was wir finden, sind begründete Verdachtsmomente — nachzugehen ist ihnen vor Ort.

Einsatzgebiet

Zuhause im Waldviertel.

Basis ist Groß Gerungs im Bezirk Zwettl — in der Umgebung ohne Anfahrtskosten. Darüber hinaus in ganz Niederösterreich auf Anfrage.

ZwettlGroß GerungsMartinsbergArbesbach RappottensteinOttenschlagGmündWeitra SchremsWaidhofen a. d. ThayaHornKrems

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Was kostet eine PV-Thermografie?
Der Preis richtet sich nach der Größe der Anlage und der Anfahrt. Sie bekommen vorab ein Angebot — die Anfrage selbst kostet nichts.
Muss die Anlage dafür abgeschaltet werden?
Nein — sie soll sogar laufen. Ein defektes Modul oder eine ausgefallene Bypass-Diode wird erst unter Last spürbar wärmer als seine Nachbarn. Eine abgeschaltete Anlage zeigt im Wärmebild fast nichts.
Wann ist ein Flug sinnvoll?
Bei hoher Einstrahlung — üblicherweise ab rund 600 W/m² —, wenig Wind und möglichst gleichmäßiger Bewölkungssituation. Im Waldviertel heißt das in der Praxis: klare Tage von etwa März bis September, rund um die Mittagszeit.
Was erkennt das Wärmebild?
Typischerweise Hotspots einzelner Zellen, inaktive Bypass-Dioden (ein ganzer Modulteil wird warm), ausgefallene Strings, Verschattungs- und Verschmutzungsfolgen sowie thermisch wirksame Zellschäden.
Was erkennt es nicht?
Alles ohne thermische Wirkung — etwa viele Mikrorisse. Ebenso wenig beurteilt werden Wechselrichter-Einstellungen, Verkabelung im Gebäude, Erdung oder Ertragsdaten. Dafür braucht es Messungen vor Ort.
Ersetzt das die wiederkehrende Überprüfung?
Nein. Eine Überprüfung nach ÖVE/ÖNORM E 8001 beziehungsweise IEC 62446-1, Kennlinien- und Isolationsmessungen sowie ein Sachverständigengutachten bleiben davon unberührt. Die Thermografie sagt Ihnen, wo genauer hingeschaut werden sollte.
Wie lange dauert das vor Ort?
Eine übliche Dachanlage ist in deutlich unter einer Stunde überflogen, größere Freiflächen entsprechend länger. Den Bericht bekommen Sie danach, nicht am Dach stehend.
Bekomme ich die Aufnahmen selbst?
Ja. Der Bericht enthält die relevanten Wärme- und Farbbilder; die vollständigen Aufnahmen geben wir auf Wunsch mit. Einzelheiten stehen in den Einsatzbedingungen unter Punkt 3.2 und 8.

Anlage schon einmal von oben gesehen?

Schicken Sie uns Standort und ungefähre Größe — Sie bekommen ein Angebot, bevor irgendetwas fliegt.