So läuft eine Inspektion
Vier Schritte bis zu den Bildern.
Objekt melden
Adresse, Dachform und worum es geht — Sturmschaden, Verdacht oder einfach Bestandsaufnahme.
Termin abstimmen
Geflogen wird bei trockenem Wetter und wenig Wind. Zutritt zum Grundstück genügt.
Überflug mit Nahaufnahmen
Systematisch über Flächen, Graten, Kehlen, Kamin und Anschlüssen — mit Blick auch dorthin, wo keine Leiter hinreicht.
Bilder und Bericht
Aufnahmen mit Position und ein PDF, das die Auffälligkeiten benennt.
Warum aus der Luft
Näher dran als jede Leiter.
Niemand muss aufs Dach
Kein Gerüst, kein Hubsteiger, keine Leiter — und damit auch kein Absturzrisiko und keine kaputt getretenen Ziegel.
Auch die Stellen ohne Zugang
Kehlen, Gauben, Kaminanschlüsse und die Rückseite steiler Flächen sind vom Boden aus nicht einsehbar. Von oben schon.
Bilder mit Position
Jede Aufnahme ist zuordenbar. Ihr Dachdecker weiß damit vorher, was ihn erwartet, und muss nicht erst hinaufsteigen, um es zu sehen.
Ehrlich statt versprochen
Beurteilt wird ausschließlich, was von außen sichtbar ist. Statik, Unterkonstruktion, Dämmung und Innenbereiche bleiben unbeurteilt — das ist kein Gutachten.
Einsatzgebiet
Zuhause im Waldviertel.
Basis ist Groß Gerungs im Bezirk Zwettl — in der Umgebung ohne Anfahrtskosten. Darüber hinaus in ganz Niederösterreich auf Anfrage.
Häufige Fragen
Kurz beantwortet.
Was kostet eine Dachinspektion mit der Drohne?
Wie nah kommt die Drohne ans Dach?
Brauche ich eine Genehmigung dafür?
Bei welchem Wetter wird geflogen?
Was wird beurteilt und was nicht?
Taugt das für die Versicherung nach einem Sturmschaden?
Wie lange dauert das?
Was bekomme ich am Ende?
Verdacht am Dach? Schauen wir nach.
Adresse und ein Satz zum Anlass genügen — Sie bekommen ein Angebot, bevor irgendetwas fliegt.